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SUMMARY:männer.bw unterstützt den Globalen Frauen*streik 09.03.26 enoughgenug.org
DESCRIPTION:„Der Frauen*streik macht sichtbar\, was uns alle angeht: Auch in Baden-Württemberg tragen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit – auf Kosten ihrer ökonomischen Unabhängigkeit und gesellschaftlichen Teilhabe. männer.bw ist solidarisch mit dem Streik und setzt sich dafür ein\, dass Männer und Väter sich aktiv in Familie\, Erziehung und Pflege einbringen – und dabei die nötige gesellschaftliche und politische Unterstützung erfahren. \nGleichstellung gelingt\, wenn Männer nicht nur sollen\, sondern auch machen: sorgen\, pflegen\, mitgestalten. Dafür braucht es engagierte Männer\, neue Rollenbilder\, gerechte Rahmenbedingungen – und eine Politik\, die Gleichstellung als gemeinsame Aufgabe versteht und fördert. Wenn Care-Arbeit fair verteilt ist\, profitieren alle in unserem Land.“ \nJede Frau hat ihr „Genug“ und wohl genügend Anlass zum Streik. Dabei richtet sich der Frauenstreik nicht gegen Männer\, sondern gegen Ungleichheit\, Benachteiligung und einengende Rollenbilder. Er macht sichtbar\, dass echte Gleichstellung allen zugutekommt. Denn auch Männer haben nicht genug – nicht genug Freiheit\, Gefühle zu zeigen; nicht genug Raum\, Care-Arbeit selbstverständlich zu übernehmen; nicht genug Abstand zu Leistungserwartungen\, Rollenklischees und überholten Geschlechtervorstellungen. \nEine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit und faire Aufgabenteilung ermöglicht Frauen mehr gesellschaftliche\, ökonomische und politische Teilhabe – und eröffnet Männern neue Freiräume: für Nähe\, für Beziehung zu Kindern\, für Selbstfürsorge und für vielfältigere Vorstellungen von Mannsein und Männlichkeit. Kinder profitieren von präsenten Bezugspersonen\, Familien von gemeinsam getragener Verantwortung und mehr Zeit füreinander\, und die Gesellschaft insgesamt von stärkerem sozialen Zusammenhalt. \nWebsite GLOBALER FRAUEN*GENERALSTREIK \nAufruf Männer* – was ihr beitragen könnt! mit Statement von Thomas Altgeld\, Vorsitzender Bundesforum Männer
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SUMMARY:Prostitution - eine Arbeit wie jede andere? Tutoriell begleiteter Onlinekurs für Männer
DESCRIPTION:Der Onlinekurs vermittelt fundierte Informationen und beleuchtet das Geschlechterverhältnis: Auf dem Sexmarkt sind Prostituierte überwiegend Frauen\, Freier fast ausschließlich Männer. Ziel des tutoriell begleiteten Kurses ist es\, persönliche Haltungen zu reflektieren und eine Position zum Thema Prostitution aus männlicher Sicht zu entwickeln. \n\n\n\nBordelle an Autobahnabfahrten\, Rotlichtviertel mit flackernden Neonschildern und Straßenstriche in Großstädten – die Legalität von Prostitution und Sexkauf in Deutschland ist sichtbar. Doch ist Prostitution ein „normaler“ Job und Sexkauf ein „normales“ Geschäft? \nDer Onlinekurs der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg betrachtet das Thema aus einer menschenrechtsbasierten Perspektive und geht auf die gesellschaftlichen\, historischen und rechtlichen Dimensionen der Prostitution ein. Dabei beleuchtet der Kurs auch das Geschlechterverhältnis: In der Realität des Sexmarktes sind die Prostituierten überwiegend Frauen und die Freier fast ausschließlich Männer. \nDer Kurs vermittelt fundierte Informationen als Grundlage für eine sachliche Auseinandersetzung mit Prostitution. Er bietet Raum\, persönliche Haltungen zu reflektieren und eine eigene Position zu entwickeln. Die Teilnehmenden erarbeiten sich die Inhalte individuell; der Zeitaufwand pro Modul beträgt etwa eine Stunde. \nDie tutorielle Begleitung ermöglicht darüber hinaus den Austausch innerhalb einer festen Gruppe. Dafür suchen wir interessierte männliche Teilnehmer. Neben zwei Online-Treffen zu Beginn und am Ende des Kurses setzt ein Praxis-Impuls zur Halbzeit gezielte Akzente und vertieft das Thema aus männlicher Perspektive. \n\n\n\nMo 09.03.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen zur Einführung und zum Kennenlernen\n\n\nKW 11\n      Modul 1 – Prostitution: Grundlagen und historische Entwicklung\n\n\nKW 12\n      Modul 2 – Prostitution: Regelungen und Gesetzgebung\n\n\nMo 23.03.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen mit Austausch und Impulsen\n\n\nKW 14\n      Modul 3 – Prostitution: Sexkäufer im Fokus\n\n\nKW 15\n      Modul 4 – Prostitution: Maßnahmen gegen Ausbeutung\n\n\nMo 13.04.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen zur Auswertung\n\n\n\nTutorielle Begleitung: Gunter Neubauer\, männer.bw\, und Karsten Kassner\, Bundesforum Männer \nProgramm\, Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Der alte weiße Mann – und die Schwierigkeit\, selbst einer zu sein
DESCRIPTION:Ein Gesprächsabend im machBar Café mit Axel Braig\, Gunter Neubauer und Reinhard Winter\nAxel Braig ist Musiker\, Arzt\, Philosoph und Autor („Die Kleider der Philosophie: Eine Anprobe“). Gunter Neubauer und Reinhard Winter sind Pädagogen und Geschlechterforscher.\n \nDer „alte weiße Mann“ ist weit mehr als eine biologische Beschreibung – er ist ein Reizwort. Er steht für Macht ohne Reflexion\, für Privilegien und eine Dominanz\, die sich lange nicht erklären musste. Doch was passiert\, wenn die einstige Norm zum Objekt der Kritik wird? Wenn aus dem Macher ein Verdachtsfall wird? \nAn diesem Abend blicken wir hinter das Klischee. Wir fragen nicht\, ob alte weiße Männer „gut“ oder „schlecht“ sind\, sondern wie man mit der Verantwortung umgeht\, Teil einer historischen Struktur zu sein. Es geht um Privilegien und Kränkung\, um die Suche nach Format ohne Dominanz und um die Frage: Wie können wir miteinander reden\, ohne in Pauschalisierung oder Abwehr zu verfallen? \n\nWann: Freitag\, 27. März 2026\nBeginn: 19.30 Uhr\nWo: machBar Café\, Hechinger Str. 74\, 72072 Tübingen\n\nKommen Sie vorbei\, hören Sie zu und diskutieren Sie mit – ob Sie sich selbst als „alter weißer Mann“ fühlen\, sich an ihm reiben oder einfach neugierig sind. \n\nDas Projekt machBar verbindet gemeinschaftliches Wohnen mit einer Quartiersentwicklung gegen Einsamkeitsrisiken.\nDas machBar Café ist ein ehrenamtlicher Nachbarschaftstreff in der Tübinger Südstadt\, konzipiert als offener Raum für Begegnung und Beratung ohne Konsumzwang.
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