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SUMMARY:Die ersten 1000 Tage: Schlüsselphase für Väter\, Familien und Gleichstellung
DESCRIPTION:Die ersten 1000 Tage – von der Entscheidung für ein Kind über Schwangerschaft\, Geburt und Wochenbett bis zum Ende des ersten Lebensjahres – stellen eine gesellschaftlich hochrelevante Phase dar. In diesem Zeitraum werden grundlegende Weichen für Erwerbsbiografien\, partnerschaftliche Arbeitsteilung\, die psychische Gesundheit von Eltern sowie für Bindung\, Entwicklung und Teilhabe von Kindern gestellt. \nDie Frage\, wie Väter in diesem Zeitraum angesprochen und einbezogen werden\, berührt zentrale Zukunftsthemen unserer Gesellschaft: Gleichstellung\, Demografie\, Fachkräftesicherung\, psychische Gesundheit und soziale Nachhaltigkeit. Ein politisches „Weiter so“ stabilisiert dabei häufig überholte Strukturen. \nIn diesem Meet & Speak werden zentrale Ergebnisse einer Projektgruppe des Bundesforums Männer von Prof. Dr. Johannes Huber\, Professor für Psychologie und Schwerpunktbeauftragter „Pädagogische Psychologie und Frühe Hilfen“ an der Technischen Hochschule Rosenheim\, sowie von Jennifer Jaque-Rodney\, Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen in Mülheim an der Ruhr\, kommentiert. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Andreas Eickhorst\, einer der Initiatoren der Projektgruppe und u.a. Vorstandsmitglied beim Väter-Experten-Netz Deutschland (VEND e. V.) \nAnschließend freuen sich die Akteur:innen der Projektgruppe auf kritische Anregungen zu den Ergebnissen und zur geplanten weiteren Arbeit. \nAlle angemeldeten Teilnehmenden erhalten die erarbeiteten Positionspapiere vorab per E-Mail. \nDie Registrierung per Zoom erfolgt unter diesem Link.
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SUMMARY:Studienreise „Mannsein\, Männlichkeiten und nachhaltige Entwicklung II“
DESCRIPTION:Nach vier Studienreisen mit den Schwerpunkten Väterbildung (2016)\, Männerbildung (2018)\, Männer- und Väterpolitik (2023) und Mannsein\, Männlichkeiten und nachhaltige Entwicklung I (2025) laden wir ein zu einer weiteren Studienreise im April 2026. Sie ergänzt die Themen der vierten Studienreise und nimmt dabei insbesondere Fragen einer sozialökologischen Transformation auf. \nNeben dem Besuch interessanter Praxiszusammenhänge und dem fachlichen Austausch wird es dabei um die Frage gehen\, wie Themen der sozialen\, ökologischen\, wirtschaftlichen und politischen Nachhaltigkeit mit einer Modernisierung von Männer- und Väterbildern zusammengehen. Nachhaltige Männlichkeit ist auch der Fokus eines aktuellen Projekts unseres Dachverbands Bundesforum Männer. \nTermin: Sonntag 19. April bis Mittwoch 22. April 2026 \nReiseziele und Stationen: \n\nLana: Obstbaumuseum obstbaumuseum.it\nUltental – Klimawandel und Wasser(kraft)\, Energiewende\, nachhaltiger Tourismus\n– KräuterReich Wegleit kraeuterreich.com und Winterschule Ulten winterschule-ulten.it/\n– Sozialgenossenschaft „Lebenswertes Ulten“ mit Ultner Wollmanufaktur „Bergauf“ bergauf.it\nBozen – Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz umwelt.provinz.bz.it\, Forum Prävention forum-p.it\nBrixen – grüner Stadtspaziergang\, Fernwärme Brixen\, nachhaltige Wärmeversorgung\n\nZielsetzung der Studienreise: \n\nDiskussion der Rolle von Geschlecht und Männlichkeit für nachhaltige Entwicklung\nKennenlernen und Reflexion von Praxisansätzen\nDiskussion von Rahmenbedingungen im Bereich von Männer- und Väterpolitik\nErfahrungsaustausch\, Vernetzung\, Praxistransfer\n\nDie Studienreise wird im Rahmen von Erasmus+ angeboten und ist insofern kostenfrei. Anreise mit der Bahn\, Unterkunft in Meran. Die Teilnahmezahl ist auf 12 Personen begrenzt. \nAnmeldung beim vhs-Verband Baden-Württemberg
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SUMMARY:Der alte weiße Mann – und die Schwierigkeit\, selbst einer zu sein
DESCRIPTION:Ein Gesprächsabend im machBar Café mit Axel Braig\, Gunter Neubauer und Reinhard Winter\nAxel Braig ist Musiker\, Arzt\, Philosoph und Autor („Die Kleider der Philosophie: Eine Anprobe“). Gunter Neubauer und Reinhard Winter sind Pädagogen und Geschlechterforscher.\n \nDer „alte weiße Mann“ ist weit mehr als eine biologische Beschreibung – er ist ein Reizwort. Er steht für Macht ohne Reflexion\, für Privilegien und eine Dominanz\, die sich lange nicht erklären musste. Doch was passiert\, wenn die einstige Norm zum Objekt der Kritik wird? Wenn aus dem Macher ein Verdachtsfall wird? \nAn diesem Abend blicken wir hinter das Klischee. Wir fragen nicht\, ob alte weiße Männer „gut“ oder „schlecht“ sind\, sondern wie man mit der Verantwortung umgeht\, Teil einer historischen Struktur zu sein. Es geht um Privilegien und Kränkung\, um die Suche nach Format ohne Dominanz und um die Frage: Wie können wir miteinander reden\, ohne in Pauschalisierung oder Abwehr zu verfallen? \n\nWann: Freitag\, 27. März 2026\nBeginn: 19.30 Uhr\nWo: machBar Café\, Hechinger Str. 74\, 72072 Tübingen\n\nKommen Sie vorbei\, hören Sie zu und diskutieren Sie mit – ob Sie sich selbst als „alter weißer Mann“ fühlen\, sich an ihm reiben oder einfach neugierig sind. \n\nDas Projekt machBar verbindet gemeinschaftliches Wohnen mit einer Quartiersentwicklung gegen Einsamkeitsrisiken.\nDas machBar Café ist ein ehrenamtlicher Nachbarschaftstreff in der Tübinger Südstadt\, konzipiert als offener Raum für Begegnung und Beratung ohne Konsumzwang.
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SUMMARY:Prostitution - eine Arbeit wie jede andere? Tutoriell begleiteter Onlinekurs für Männer
DESCRIPTION:Der Onlinekurs vermittelt fundierte Informationen und beleuchtet das Geschlechterverhältnis: Auf dem Sexmarkt sind Prostituierte überwiegend Frauen\, Freier fast ausschließlich Männer. Ziel des tutoriell begleiteten Kurses ist es\, persönliche Haltungen zu reflektieren und eine Position zum Thema Prostitution aus männlicher Sicht zu entwickeln. \n\n\n\nBordelle an Autobahnabfahrten\, Rotlichtviertel mit flackernden Neonschildern und Straßenstriche in Großstädten – die Legalität von Prostitution und Sexkauf in Deutschland ist sichtbar. Doch ist Prostitution ein „normaler“ Job und Sexkauf ein „normales“ Geschäft? \nDer Onlinekurs der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg betrachtet das Thema aus einer menschenrechtsbasierten Perspektive und geht auf die gesellschaftlichen\, historischen und rechtlichen Dimensionen der Prostitution ein. Dabei beleuchtet der Kurs auch das Geschlechterverhältnis: In der Realität des Sexmarktes sind die Prostituierten überwiegend Frauen und die Freier fast ausschließlich Männer. \nDer Kurs vermittelt fundierte Informationen als Grundlage für eine sachliche Auseinandersetzung mit Prostitution. Er bietet Raum\, persönliche Haltungen zu reflektieren und eine eigene Position zu entwickeln. Die Teilnehmenden erarbeiten sich die Inhalte individuell; der Zeitaufwand pro Modul beträgt etwa eine Stunde. \nDie tutorielle Begleitung ermöglicht darüber hinaus den Austausch innerhalb einer festen Gruppe. Dafür suchen wir interessierte männliche Teilnehmer. Neben zwei Online-Treffen zu Beginn und am Ende des Kurses setzt ein Praxis-Impuls zur Halbzeit gezielte Akzente und vertieft das Thema aus männlicher Perspektive. \n\n\n\nMo 09.03.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen zur Einführung und zum Kennenlernen\n\n\nKW 11\n      Modul 1 – Prostitution: Grundlagen und historische Entwicklung\n\n\nKW 12\n      Modul 2 – Prostitution: Regelungen und Gesetzgebung\n\n\nMo 23.03.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen mit Austausch und Impulsen\n\n\nKW 14\n      Modul 3 – Prostitution: Sexkäufer im Fokus\n\n\nKW 15\n      Modul 4 – Prostitution: Maßnahmen gegen Ausbeutung\n\n\nMo 13.04.26\n17:30 – 19:00\nOnline-Treffen zur Auswertung\n\n\n\nTutorielle Begleitung: Gunter Neubauer\, männer.bw\, und Karsten Kassner\, Bundesforum Männer \nProgramm\, Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:männer.bw unterstützt den Globalen Frauen*streik 09.03.26 enoughgenug.org
DESCRIPTION:„Der Frauen*streik macht sichtbar\, was uns alle angeht: Auch in Baden-Württemberg tragen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit – auf Kosten ihrer ökonomischen Unabhängigkeit und gesellschaftlichen Teilhabe. männer.bw ist solidarisch mit dem Streik und setzt sich dafür ein\, dass Männer und Väter sich aktiv in Familie\, Erziehung und Pflege einbringen – und dabei die nötige gesellschaftliche und politische Unterstützung erfahren. \nGleichstellung gelingt\, wenn Männer nicht nur sollen\, sondern auch machen: sorgen\, pflegen\, mitgestalten. Dafür braucht es engagierte Männer\, neue Rollenbilder\, gerechte Rahmenbedingungen – und eine Politik\, die Gleichstellung als gemeinsame Aufgabe versteht und fördert. Wenn Care-Arbeit fair verteilt ist\, profitieren alle in unserem Land.“ \nJede Frau hat ihr „Genug“ und wohl genügend Anlass zum Streik. Dabei richtet sich der Frauenstreik nicht gegen Männer\, sondern gegen Ungleichheit\, Benachteiligung und einengende Rollenbilder. Er macht sichtbar\, dass echte Gleichstellung allen zugutekommt. Denn auch Männer haben nicht genug – nicht genug Freiheit\, Gefühle zu zeigen; nicht genug Raum\, Care-Arbeit selbstverständlich zu übernehmen; nicht genug Abstand zu Leistungserwartungen\, Rollenklischees und überholten Geschlechtervorstellungen. \nEine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit und faire Aufgabenteilung ermöglicht Frauen mehr gesellschaftliche\, ökonomische und politische Teilhabe – und eröffnet Männern neue Freiräume: für Nähe\, für Beziehung zu Kindern\, für Selbstfürsorge und für vielfältigere Vorstellungen von Mannsein und Männlichkeit. Kinder profitieren von präsenten Bezugspersonen\, Familien von gemeinsam getragener Verantwortung und mehr Zeit füreinander\, und die Gesellschaft insgesamt von stärkerem sozialen Zusammenhalt. \nWebsite GLOBALER FRAUEN*GENERALSTREIK \nAufruf Männer* – was ihr beitragen könnt! mit Statement von Thomas Altgeld\, Vorsitzender Bundesforum Männer
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SUMMARY:BFM Impulse: Männer als Mitstreiter für Gleichstellung
DESCRIPTION:Wie können Männer und Männerorganisationen aktiv zu mehr Gleichstellung beitragen? \nIm Rahmen der Reihe Bundesforum Männer Impulse laden das Bundesforum Männer und männer.bw zu einer Online-Veranstaltung ein\, die Wege für solidarisches\, verantwortungsvolles Engagement von Männern in Gleichstellungsfragen beleuchtet – praxisnah\, kritisch und gemeinsam mit starken Partnerinnen. \nMit dabei sind UN Women Deutschland mit der Kampagne HeForShe und der Globale Frauen*streik\, die Einblicke in ihre Arbeit geben und mit uns darüber sprechen\, wie wir unterstützen und gemeinsam weiterkommen können. \nDonnerstag\, 26.02.\, 17.30 – 19.00 UhrWir freuen uns auf einen offenen Austausch und konkrete Impulse! \nWeitere Informationen und Anmeldung\nbundesforum-maenner.de/veranstaltung/bfm-impulse-maenner-als-allies/
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SUMMARY:Fachtag „Geschlechtergerechtigkeit gemeinsam gestalten. Strategien für eine Zukunft im Dialog"
DESCRIPTION:Geschlechtergerechtigkeit bleibt eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Soziale Ungleichheiten\, tradierte Rollenbilder und die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit prägen den Alltag vieler Menschen – und erschweren die freie Entfaltung aller Geschlechter. Umso wichtiger ist es\, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln\, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und konkrete Schritte in Richtung Gleichstellung zu gehen. \nDer Fachtag Geschlechtergerechtigkeit gemeinsam gestalten bringt zentrale Stimmen aus Praxis\, Politik\, Zivilgesellschaft und gesellschaftlicher Analyse zusammen. Thomas Altgeld\, Vorsitzender des Bundesforums Männer\, beleuchtet die Rolle von Männern in der Gleichstellungsarbeit und diskutiert\, welche politischen und gesellschaftlichen Bedingungen notwendig sind\, damit partnerschaftliche Gleichstellung gelingen kann. \nAnne Waak\, Journalistin und Autorin\, zeigt anhand ihres Buches Kümmern und Kämpfen\, wie eng die Verteilung von Care-Arbeit mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verknüpft ist – und kritisiert\, dass bestehende Ungleichheiten trotz jahrzehntelanger Reformbestrebungen fortbestehen. Ihr Beitrag lädt dazu ein\, Sorgearbeit nicht als private Herausforderung zu betrachten\, sondern als zentrales gesellschaftliches und politisches Handlungsfeld. \nAm Nachmittag ergänzen der Landesfrauenrat und männer.bw die Perspektiven mit aktuellen Positionen zur Gleichstellungspolitik. In thematisch moderierten Dialoggruppen erhalten die Teilnehmenden Raum für Austausch\, Vernetzung und vertiefende Diskussionen. Ein Einblick in die neue Gleichstellungsstrategie des Landes sowie eine gemeinsame Abschlussrunde runden den Fachtag ab und richten den Blick auf zukünftige Handlungsmöglichkeiten. \nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte aus Verwaltung\, Bildung und Sozialer Arbeit\, an Gleichstellungs- und Diversity-Akteurinnen\, an Vertreterinnen aus Politik\, Verbänden und Zivilgesellschaft sowie an Praktiker*innen und Engagierte im Bereich Geschlechtergerechtigkeit – und allgemein interessierte Personen. \nProgramm \n09:30 Ankommen \n10:00 Begrüßung – Barbara Straub\, Leiterin der Abteilung für Chancengleichheit der Stadt Stuttgart \n10:15 Vorträge\n• Geschlechtergerechtigkeit: Was ist mein Job als Mann? Thomas Altgeld\, Vorsitzender Bundesforum Männer\n• Geschlechtergerechtigkeit: Kümmern und Kämpfen. Anne Waak\, Journalistin und Autorin\, Berlin\n• Thomas Altgeld und Anne Waak im Dialog\n \n12:30 Pause \n13:30 Statements\n• Heike Fiestas Cueto\, Mitglied im Vorstand des Landesfrauenrates Baden-Württemberg\n• Gunter Neubauer\, 2. Vorsitzender männer.bw \n14:00 Fokusgespräche\n• Austausch in thematisch moderierten Dialoggruppen \n15:00 Impuls\n• Die neue Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg \n15:30 Abschlussdiskussion \n16:00 Ende \nModeration: Simon Hameister\, Abteilung für Chancengleichheit der Stadt Stuttgart \nAnmeldung: https://www.domino1.stuttgart.de/web/OB-ICG/einladungcg.nsf\n Veranstaltungnummer: 09022026
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SUMMARY:Workshop "Gutes Streiten – Schlechtes Streiten" · Stuttgart 02.12.25
DESCRIPTION:Wir laden zu einem Workshop Gutes Streiten – Schlechtes Streiten ein. Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe Chancengleichheit im Fokus – 21 Tage gegen Gewalt. \nZiel des Workshops ist eine Auseinandersetzung mit fairer Streitkultur in Beziehungen. Die Veranstaltung ist offen für alle interessierte Personen. \nWir sehen Streiten als wichtig an\, um Konflikte zu klären und individuelle Vorstellungen und Bedürfnisse in einer Beziehung zu besprechen. \nGleichzeitig wird Streiten in Beziehungen häufig als etwas Negatives gesehen. Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit\, sich als Einzelperson oder gemeinsam mit den Beziehungspersonen mit Kommunikation\, fairem Streiten und gelingenden Konflikten auseinanderzusetzen. \nAn der Veranstaltung können sowohl Einzelpersonen als auch Paare teilnehmen. \nDie Veranstaltung wird von Mitarbeitenden der Fachberatungsstelle Gewaltprävention der Sozialberatung Stuttgart durchgeführt. Anmeldung unter: gewaltpraevention@sozialberatung-stuttgart.de
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SUMMARY:Workshop: Prostitution – eine Arbeit wie jede andere?
DESCRIPTION:Bordelle an Autobahnabfahrten\, Rotlichtviertel mit flackernden Neonschildern und Straßenstriche in Großstädten – die Legalität von Prostitution und Sexkauf in Deutschland ist sichtbar. \nDoch ist Prostitution wirklich ein normaler Job und Sexkauf ein normales Geschäft? Wir betrachten die Thematik aus einer menschenrechtsbasierten Perspektive und gehen auf die verschiedenen gesellschaftlichen\, historischen und rechtlichen Dimensionen der Prostitution ein. Der Workshop lädt dazu ein\, sich auszutauschen und die Thematik durch den Onlinekurs „Prostitution – eine Arbeit wie jede andere?“ weiter zu vertiefen. Das Thema geht uns alle an! \nInhalte des Kurses\nModul 1: Grundlagen und historische Entwicklung\nModul 2: Regelungen und Gesetzgebung\nModul 3: Sexkäufer im Fokus\nModul 4: Maßnahmen gegen Ausbeutung\nPro Modul beträgt der zeitliche Umfang ca. eine Stunde. \nTeam\nSabine Keitel\, LpB Baden-Württemberg\nGunter Neubauer\, SOWIT Tübingen und männer.bw \nVolkshochschule Heilbronn – vhs.Männerakademie\nKurs Y100A210 \nKursraum https://www.elearning-politik.de/prostitution\nKurs-Autorin: Ruoyu Li
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SUMMARY:Fachtag zum 6. deutschen Männergesundheitsbericht „Gewalt gegen Jungen und Männer als Gesundheitsrisiko“
DESCRIPTION:Bei diesem Fachtag steht der 6. deutsche Männergesundheitsbericht „Gewalt gegen Jungen und Männer als Gesundheitsrisiko“ im Fokus. Er wird für die Stiftung Männergesundheit herausgegeben von Prof. Dr. Martin Dinges und Prof. Dr. Anna Maria Möller-Leimkühler und erscheint im Herbst 2025. \nAm Vormittag werden der Bericht und ausgewählte Ergebnisse vorgestellt. Dazu wird es Gesprächsrunden und Kurzworkshops zu einzelnen Themen des Berichts geben. \nAm Nachmittag sollen Praxiserfahrungen im Mittelpunkt stehen wie die Gewaltambulanz am Universitätsklinikum Heidelberg oder der gewaltbezogene Beratungsansatz von fairmann – gewaltfrei leben lernen. \nIm Anschluss an den Fachtag findet am Samstag 29.11.2025 das Jahrestreffen des Netzwerks Jungen- und Männergesundheit statt. \nKooperationspartner: \n\nkomm b-w – Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg\nIGEM – Intstitut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg\nStiftung Männergesundheit\nmänner.bw | Forum Männer und Väter in Baden-Württemberg\nNetzwerk Jungen- und Männergesundheit\n\nVorbereitung: Dr. Christoph Schwamm\, Heidelberg und Gunter Neubauer\, Tübingen
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SUMMARY:Netzwerk Jungen- und Männergesundheit · Jahrestreffen 2025
DESCRIPTION:Freitag 28.11.2025 \ntagsüber: Fachtag Gewalterfahrungen von Jungen und Männern und die Folgen für ihre Gesundheit – Vorstellung des 6. deutschen Männergesundheitsberichts \nab 19.00 Uhr Come together\nAlte Gundtei – „Turkish cuisine“\, Zwingerstraße 15A\, 69117 Heidelberg \nÜbernachtungsempfehlung\nHotel Panorama\, Bismarckstraße 19\, 69115 Heidelberg \n\nSamstag 29.11.2025 \nWann: 9.30 bis 15.30 Uhr\nWo: Bibliothek des IGEM\, Im Neuenheimer Feld 327\, 69120 Heidelberg \n\nP R O G R A M M \nBeginn mit einer Runde zum Kennenlernen der Teilnehmenden und des Netzwerks \nPraxispräsentationen \n\nArbeitskreis Jungen*- und Männergesundheit und weitere Aktivitäten in Stuttgart – N.N.\n\nBeiträge zur männerspezifischen Gesundheit in der Stadtgesellschaft\n\n\nPodcast Schwanzegal\, aber Hodenwichtig – Julian Stache\, Gesundheitsamt Nürnberg\, und Dr. Philipp Hausmann\, Urologe (angefragt)\nMental Rave Network – Sascha Möckel\, Dresden\nKommunale Männergesundheitsförderung (Broschüre für Gleichstellungsbeauftragte) – Sascha Möckel\, Dresden\n\nMännergesundheit im Rahmen der kommunalen Gleichstellungsarbeit – wie können wir Gleichstellungsbeauftragte gewinnen?\n\n\nWer Ideen für weitere Impulse hat oder gerne etwas einbringen will: Gerne beim Team melden!\n\nMittagsimbiss \nNetzwerkthemen \n\nWie weiter mit den Ergebnissen und Forderungen des 6. Männergesundheitsberichts?\nWie geht’s weiter mit Aktions-Formaten wie der Internationalen Männergesundheitswoche\, dem Tag der ungleichen Lebenserwartung\, dem Internationalen Männertag?\nWie erreichen wir Männer\, Multiplikator:innen\, institutionell und politisch Verantwortliche besser? Wo gibt’s (mehr) Geld für Männergesundheit? Wie lässt sich das Netzwerk vitalisieren? Wie finden wir Themenbotschafter?\nMännergesundheit im Rahmen des BIÖG / BMG: Was gibt’s außer dem Männergesundheitsportal mit beratendem Arbeitskreis?\nWeitere Themen zu Bearbeitung: Sexualisierte Gewalt gegen Jungen\, Männer mit Assistenzbedarf\n\nPlanungsthemen \n\nKoordination der Netzwerkaktivitäten\nNetzwerktreffen Frühjahr 2027 – Einladung nach Dresden\n\n\nAnmeldung und Kontakt:\nBitte mit einer kurzen Mail an Christoph Schwamm \nVorbereitungsteam:\nSascha Möckel\, Gunter Neubauer\, Juliane Rahl\, Christoph Schwamm\, Anne Starker
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SUMMARY:Mitgliederversammlung männer.bw
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SUMMARY:Vorstellung Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention
DESCRIPTION:Der neue Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg 2.0 wird vorgestellt \n\nam Donnerstag 9. Oktober 2025\, von 10:00 bis 13:00 Uhr\nim Hotel Silber (Dorotheenstr. 10\, 70173 Stuttgart)\, Säulensaal bzw. im Live-Stream\n\nmänner.bw hat sich verschiedentlich in den Beteiligungsprozess eingebracht und mit für eine Besetzung der AGs gesorgt. \nDie Teilnahme in Präsenz ist begrenzt und nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Um zeitnahe und verbindliche Anmeldung wird gebeten bis Donnerstag 2. Oktober unter:\nhttps://allianz-fuer-beteiligung.de/afb-veranstaltung/vorstellung-lap-istanbul-konvention/ \nWeitere Informationen zum Veranstaltungsort und zur Anreise finden sich hier:\nErinnerungsort Hotel Silber – Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\nGewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein Verbrechen\, eine Menschenrechtsverletzung und ein wachsendes tiefgreifendes gesellschaftliches Problem. Der Schutz vor geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt ist somit eine wichtige staatliche Aufgabe\, die einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz erfordert. Aus diesem Grund legt die Landesregierung 2025 einen neuen Landesaktionsplan vor\, der den Gewaltschutz in Baden-Württemberg einen wichtigen Schritt voranbringen wird. Am 29. Juli 2025 wurde der neue Landesaktionsplan vom Ministerrat beschlossen. Diesen Erfolg möchten wir mit Ihnen gemeinsam feiern. \nDie Veranstaltung bietet die Gelegenheit\, die Fortschritte und Errungenschaften der vergangenen Jahre zu würdigen und gleichzeitig einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Handlungsbedarfe zu werfen. Diese wurden 2024 im Rahmen eines Beteiligungsprozesses erarbeitet und flossen in die neuen Ziele und Maßnahmen des neuen Landesaktionsplans zur Umsetzung des neuen Gewalthilfegesetzes in Baden-Württemberg schlagen. \nEs erwartet Sie\n• die Begrüßung von Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL\n• die Vorstellung des neuen Landesaktionsplans 2.0\n• Beiträge von Expertinnen und Experten des Beteiligungsprozesses\n• die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung beim abschließenden Empfang
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SUMMARY:ICH SEHE WAS / WAS DU NICHT SIEHST (UA) von Sergej Gößner
DESCRIPTION:männer.bw war an einer Recherche des Theaters der Stadt Aalen zum Thema sexuelle Gewalt an Jungen und Männern beteiligt. Das daraus entstandene Stück von Sergej Gößner heißt „ich sehe was / was du nicht siehst“ und hat am 28. September 2025 Premiere.\n\nDa ist so eine Erinnerung\, die weit zurückliegt. Er hat sie über die Jahre ab und an erzählt und dazwischen lag Zeit. Viel Zeit\, in der er sich verändert hat … Ein Sommerabend\, eine Hausparty und Flaschendrehen mit Zungenkuss. Und danach zu zweit im Zimmer und alle denken\, da war was. Mit Anfassen\, Lust und ekstatischer Vorfreude – aber so war es nicht.\nWie kann eine Gesellschaft Menschen unabhängig vom Geschlecht vor Übergriffen schützen? Wie lässt sich gegen patriarchale Vorurteile vorgehen\, die Täter*innen in die Karten spielen und Freund*innen und Angehörige von Geschädigten verunsichern? Sergej Gößners „ich sehe was / was du nicht siehst“ bietet vielfaltige Perspektiven auf ein Thema\, das allzu oft aus Scham verschwiegen wird.\n\nSergej Gößner ist nach Festengagements als Schauspieler (u.a. Junges Schauspielhaus Hamburg)\, heute vor allem als Regisseur und Autor bekannt. Sein Debütstück „Irreparabel“ wurde mit dem JugendStückePreis 2016 ausgezeichnet\, weitere Nominierungen und Auszeichnungen folgten. Gößner und Regisseur Ferstl haben sich für diese UA gemeinsam auf Recherchereise begeben und Betroffene\, Beratungsstellen und Sozialwissenschaftler zur „Mauer des Schweigens“ befragt. Gößner ist bekannt dafür\, einen leichten Zugriff zu schweren Themen zu finden\, ohne ihnen die Wichtigkeit abzusprechen und ist somit eine große Bereicherung für die Junge Theaterwelt.
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SUMMARY:männer.bw-Sommerklausur 2025
DESCRIPTION:Unsere diesjährige Sommerklausur werden wir „ambulant“ (von lat. ambulare = herumgehen) im Raum Freudenstadt / Kniebis und damit an der alten badisch-württembergischen Grenze durchführen\, die wir dabei natürlich auch „überschreiten“ werden. \nDas gemeinsame Unterwegssein soll uns die Möglichkeit zum persönlichen und fachlichen Austausch geben. Daneben werden wir aktuelle Themen einspielen\, um sie im peripatetischen Verfahren zu besprechen und voranzutreiben. \n\n\n\nWas ist die peripatetische Methode? Peripatetisches Lernen oder peripatetisches Philosophieren ist ein Lehr- und Lernformat\, bei dem die Lernenden im Gehen in der freien Natur oder in einem thematisch relevanten Umfeld philosophische Themen und Inhalte reflektieren. Die peripatetische Methode geht auf Aristoteles zurück. Quelle: BNE-BOX\n\n\n\n\nThematische Ideen und Vorschläge sind etwa: \n\nMänner- und Gleichstellungspolitik – nach der Bundestagswahl und vor der Landtagswahl\nMannsein\, Männlichkeiten und nachhaltige Entwicklung\nMilitarisierung und Männlichkeiten\n\nVorläufiger Ablauf \n\n\n\nFreitag 18.07.\nMittag\n12.00 Uhr Treffen in Freudenstadt (Hauptbahnhof)\n\n\n\nNachmittag\nWanderung auf dem alten Grenzweg entlang der badisch-württembergischen Grenze\n• mit Austausch\, Impulsen und Stationen\n• je nach Wetter\, Lust und Laune Besuch des Moorbads\nca. 13 km\, ↑300 m · ↓ 50 m\, reine Gehzeit  3\,5 h\n\n\n\nAbend\ngegen 18.00 Uhr Ankunft im Hotel Kniebishöhe\, Abendessen und Übernachtung\n• Zeit für Gespräche\n\n\nSamstag 19.07.\nVormittag\nnach dem Frühstück Wanderung zurück nach Freudenstadt über den historischen Fernweg Augsburg – Ulm – Urach – Tübingen – Kniebis – Straßburg\n• mit Austausch\, Impulsen und Stationen\nca. 11\,5 km\, ↑ 100 m · ↓ 350 m\, reine Gehzeit 2\,5 h\n\n\n\nMittag\nImbiss im Café\n• Auswertung und Abschluss\ngegen 14.00 Uhr Rückfahrten von Freudenstadt Hbf\n\n\n\nAnmeldung und weitere Info\nbei unserem WF Tilman Kugler\nSAV-ausgebildeter Wanderführer \n 
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SUMMARY:Online-Vortrag: Queerness\, Männlichkeiten und Gewalterfahrungen in digitalen und virealen Räumen
DESCRIPTION:» Social Media\, digitale Spiele\, Familie und Sport sind Sozialräume\, die eine starke geschlechtliche Verortung und Identitätsvorlagen bieten. In der Verschränkung mit Queerness und Männlichkeitsentwürfen sind sie auch Orte spezifischer Gewalterfahrung. Hier geht es darum\, Besprechbarkeit herzustellen und Hilfsstrategien herauszuarbeiten. « \nReferent: Patrick Herzog\, Verein zur Förderung von Jugendlichen\, Stuttgart   \nPatrick Herzog\, Spiel- und Medienpädagoge M.A.\, Diplom-Sozialpädagoge und Jungen*arbeiter\, arbeitet in den Angeboten und Projekten des Vereins zur Förderung von Jugendlichen Stuttgart: Antihelden*\, Chat- und Online-Beratung zu Queerness\, Sexualitäten und sexualisierter Gewalt\, Bildungs- und Präventionsarbeit an Schulen und digitales Streetwork auf Gaming Plattformen im Projekt „Vi:Real – Gaming & Genderreflexion“. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Ein Zoom-Link wird nach der Anmeldung zugeschickt. \nAnmeldung: https://eveeno.com/48921+ \nEine Kooperationsveranstaltung von • männer.bw | Forum Männer und Väter in Baden-Württemberg • Sozialberatung Stuttgart e.V. | Fachbereich Gewaltprävention – Gewaltschutz für Männer • Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart | Fachbereich Gesellschafts- und Sozialpolitik
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SUMMARY:Bundesforum Männer: 15. Ordentliche Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 5. Juni 2025 findet die 15. Ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesforum Männer in Berlin statt.
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SUMMARY:Bundesforum Männer: Fachtag mit anschließendem Politischen Jahresempfang
DESCRIPTION:Bitte vormerken: Am Mittwoch\, 4. Juni 2025 – dem Vortag der 15. Ordentlichen Mitgliederversammlung – wird wieder ein Fachtag mit anschließendem Politischen Jahresempfang stattfinden.
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SUMMARY:Man(n) kann auch anders. Podiumsdiskussion über männliche Rollenbilder
DESCRIPTION:Mehr als Bad Boy\, Papa oder Alpha‐Tier: Was „richtige Männer“ ausmacht\, wird in der Gesellschaft zunehmend diskutiert und verhandelt. \nÜber ihre Auffassungen von Männlichkeit und dass man(n) auch anders kann\, diskutieren Alexander Wehrle\, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart\, Kabarettist Christoph Sonntag und Alexander Stotkiewitz vom Referat „Gleichstellung“ im Sozialministerium Baden‐Württemberg. \nDie Moderation übernimmt Simon Hameister von der Abteilung für Chancengleichheit der Stadt Stuttgart. \nVeranstaltung auf stuttgart.de \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Chancengleichheit im Fokus“\nEintritt frei
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SUMMARY:Fachtag „Und jetzt alle zusammen. Dialog statt Kampf. Ein Fachtag zur Geschlechtergerechtigkeit" – abgesagt!
DESCRIPTION:Hauptvorträge: \n\nMarkus Theunert\, Gesamtleiter männer.ch (Bern) – zu Gleichstellungsorientierter Männerpolitik(en)\n\nAnne Waak\, Journalistin und Autorin (Berlin) – zu „Geschlechtergerechtigkeit: Kümmern und Kämpfen:“\n\nN.N. Sozialministerium Baden-Württemberg – zur Gleichstellungsstrategie des Landes\n\n\n\n\nGeschlechterstereotype verursachen viel Leid und Ungerechtigkeit. Die Auswirkungen von geschlechtlicher Sozialisation schaden und behindern die freie Entwicklung von Individuen und machen Geschlechtergerechtigkeit zu einem schier unerreichbaren Ziel. \nMit zwei erkenntnisreichen Vorträgen und im Dialog mit den Teilnehmenden wollen wir das Bewusstsein für Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsame Aufgabe schärfen und Lust auf Dialog und Zusammenarbeit machen. \n\n\nAnne Waak ist Journalistin und Autorin. Sie veröffentlicht zu Familien- und Gleichstellungsthemen. In ihrem jüngsten Buch „Kümmern und Kämpfen“ bildet sie breit recherchiert und aus ihrem Leben erzählend die Auswirkungen der immer noch gängigen Geschlechterstereotype ab. Sie sagt zum Thema Ehe: „Für viele Frauen ist es heute nicht mehr notwendig\, einen Mann zu haben. Es ist eher Luxus.“ \n\n\nMarkus Theunert ist Psychologe. Er war der erste staatliche Männerbeauftragte im deutschen Sprachraum. Als Gesamtleiter von männer.ch gibt er auch über die Schweiz hinaus Impulse zur männlichen Emanzipation. Zuletzt erschien sein Buch „Jungs\, wir schaffen das!“ Zur Gleichstellungspolitik sagt er: „Man tut so als sei es erstrebenswert\, Mann zu sein.“ \nDer Schauspieler und Comedian Max Ruhbaum moderiert und führt durch den Fachtag. \nDer Fachtag ist leider abgesagt und wird vsl. zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
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LOCATION:Bildungshaus St. Bernhard\, Rastatt\, An der Ludwigsfeste 50\, Rastatt\, Baden-Württemberg\, 76437\, Germany
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gesundheitliche Auswirkungen erlebter Gewalt bei Männern
DESCRIPTION:Gewaltwiderfahrnisse wie Gewaltausübung gehen nicht spurlos an Männern vorbei. Die individuellen wie die gesellschaftlichen Kosten sind beträchtlich. Was sind unsere Handlungsmöglichkeiten\, wie können wir präventiv ansetzen\, welche Angebote braucht es? \nReferentin: Marion Steffens | GESINE Intervention / Männer\, Schwelm \nMarion Steffens ist Gründerin von GESINE (Gewaltschutz im Netzwerk) und verfügt über langjährige Erfahrungen in Forschung und Praxis im Themenfeld „Gewalt im Geschlechterverhältnis“. Sie wird unter anderem männerbezogene Ergebnisse ihrer Studie zur Gesundheitsversorgung bei häuslicher Gewalt vorstellen. \nAnmeldung: https://eveeno.com/350617477
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SUMMARY:männer.bw-Vorstandsklausur
DESCRIPTION:Die kommende Klausurtagung des Vorstands von männer.bw bietet eine willkommene Gelegenheit\, die strategische Ausrichtung der kommenden Monate intensiv zu diskutieren. Im Fokus stehen die Entwicklung von Programmen\, Projekten und Veranstaltungen zur Männer- und Väterarbeit\, die Förderung von Gleichstellung und die Stärkung der Netzwerkarbeit. \nDabei wird der Vorstand aktuelle Themen und Herausforderungen aufgreifen und auch neue Initiativen entwickeln\, um unsere Organisation zukunftsfähig aufzustellen. Die Klausurtagung ist ein wichtiger Meilenstein\, um die Ziele von männer.bw weiterzuentwickeln und gemeinsam gute Perspektiven für die nächsten Jahre zu erarbeiten.
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SUMMARY:Männerpolitische Studienreise „Mannsein\, Männlichkeiten und nachhaltige Entwicklung“
DESCRIPTION:Nach drei Studienreisen mit den Schwerpunkten Väterbildung (2016)\, Männerbildung (2018) und Männer- und Väterpolitik (2023) laden wir ein zu einer weiteren Studienreise im März 2025. Neben dem Besuch interessanter Praxiszusammenhänge und dem fachlichen Austausch wird es dabei um die Frage gehen\, wie Themen der sozialen\, ökologischen\, wirtschaftlichen und politischen Nachhaltigkeit mit einer Modernisierung von Männer- und Väterbildern zusammengehen. Nachhaltige Männlichkeit ist auch der Fokus eines aktuellen Projekts unseres Dachverbands Bundesforum Männer. \n\nTermin: Sonntag 16. März (ca.12.00 Uhr) bis Mittwoch 19. März 2025 (ca. 19.00 Uhr)\nReiseziele: Aachen (DE) – Eupen\, Lüttich\, Brüssel (BE) – Maastricht (NL)\nZielsetzung der Studienreise:\n\nDiskussion der Rolle von Geschlecht und Männlichkeit für nachhaltige Entwicklung\nKennenlernen und Reflexion von Praxisansätzen\nDiskussion von Rahmenbedingungen im Bereich von Männer- und Väterpolitik\nErfahrungsaustausch\, Vernetzung\, Praxistransfer\n\n\n\nProgramm der Studienreise \nTreffpunkt für die Studienreise ist der Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Fahrt führt dann mit einem Zwischenstopp in der Europastadt Aachen in das ostbelgische Eupen\, Teil der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) mit ca. 80.000 Personen und – als Sitz des Parlaments\, der Regierung und des Ministeriums der DG – politisches Zentrum der deutschsprachigen Minderheit in Belgien. \nIn Eupen nehmen wir Quartier im Seminarzentrum Kloster Heidberg – www.klosterheidberg.be. \nAm Montag lernen die Deutschsprachige Gemeinschaft kennen\, besuchen das Parlament und informieren uns über die Männerangebote der Volkshochschule Eupen. \nAm Dienstag besuchen wir in Brüssel das Europaparlament und sind zu einem Abgeordnetengespräch zum Thema Nachhaltigkeit verbredet. Ein Zwischenstopp in Lüttich wäre reizvoll\, und für die Heimreise am Mittwoch planen wir vielleicht noch einen kleinen Abstecher nach Maastricht ein. \nRahmenbedingungen und Finanzierung \nDiese Studienreise wird als „Mobilität“ durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert\, eine Teilnahme ist insofern kostenfrei (Fahrtkosten\, Programm\, Unterkunft\, Verpflegung). Die Teilnahmezahl ist auf 15 Personen beschränkt. Für die Transfers nutzen wir aus Gründen der Nachhaltigkeit öffentliche Verkehrsmittel. \nDie Studienreise wird getragen vom vhs-Verband B-W und von männer.bw. Die Organisation und inhaltliche Leitung der Studienreise liegt bei Gunter Neubauer vom SOWIT in Tübingen. \nWir freuen uns\, wenn Sie Ihre Teilnahme möglich machen\, und bitten um verbindliche Anmeldung bis 31. Januar 2025 beim vhs-Verband Baden-Württemberg.
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SUMMARY:15. Tagung der AG Interdisziplinäre Männerforschung (AIM Gender)
DESCRIPTION:Am 12. bis 14. Dezember findet an der Akademie in Stuttgart-Hohenheim die 15. Tagung des Arbeitskreises interdisziplinäre Männlichkeiten- und Geschlechterforschung (AIM GENDER) statt. Wir wollen uns mit dem Themenfeld „Leben teilen: Männlichkeiten und Formen des Zusammenlebens“ beschäftigen.  \nÜber Themenvorschläge zu allen Epochen\, allen Bereichen des Sozialen sowie allen ästhetisch-kulturellen Medien und Artikulationsformen freuen wir uns sehr. Weitere Hinweise finden sich im angehängten Call for Papers. Einreichungsfrist ist der 16. August.  \nWir würden uns freuen\, wenn Sie den Call in Ihren Netzwerken weiterverbreiten\, sich den Termin schon einmal im Kalender anstreichen oder einen Vorschlag für eine eigene Beteiligung einreichen. \nHerzliche Grüße von \nDiana Lengersdorf\, Olaf Stieglitz\, Toni Tholen und Johannes Kuber \nCall_AIM Gender_Leben teilen 
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SUMMARY:Überblicksveranstaltung: Männer als Betroffene häuslicher Gewalt • Fokus Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Wenn von häuslicher Gewalt gegen Männer die Rede ist\, wird immer noch häufig die Frage gestellt: „Gibt es das überhaupt?“ Gleichzeitig wird zunehmend über betroffene Männer berichtet und ihre Verletzlichkeit gesehen und anerkannt. \nIm Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Zahlen und Hintergründe zu Männern als Betroffene häuslicher Gewalt aus Wissenschaft und Praxis. Darüber hinaus möchten wir u. a. folgende Fragen diskutieren: Warum fällt es Männern schwer\, Hilfe in Anspruch zu nehmen? Welche Rolle spielen dabei gesellschaftliche Rahmenbedingungen und tradierte Männlichkeitsbilder? \nMit Blick auf bestehende Hilfsangebote stellen wir zudem den aktuellen Stand des Gewaltschutzes für Männer inklusive der Arbeitsweise von Männerschutzeinrichtungen in Deutschland vor. Damit geben wir den Teilnehmenden einen Überblick über die verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für gewaltbetroffene Männer in Deutschland. \nDarüber hinaus gibt es Informationen zu Aktivitäten\, Vernetzung und bestehenden Angeboten im Bereich Männergewaltschutz insbesondere in Baden-Württemberg. \nZielgruppe:\n\nFachkräfte aus unterschiedlichen Beratungs- und Hilfekontexten mit Männern als Klienten\n\nJugendamt\, Familienberatungsstellen\nOpferhilfeeinrichtungen\nMännerberatung\, Männerarbeit\nJobcenter / Arbeitsagentur\nPolizei\nGleichstellungsbeauftragte\n\n\n\nEingangsstatement:\n\nElsa Böld\, Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg\n\nReferent*innen:\n\nDr.in Anne Gallrein\, Psychologin und Fachreferentin für Online-Beratung bei der BFKM\nTorsten Siegemund\, Dipl. Sozialpädagoge und Fachreferent für Fort- und Weiterbildung bei der BFKM\n\nModeration:\n\nMarkus Beck\, Fachbereichsleitung Gewaltprävention und Gewaltschutz für Männer bei häuslicher Gewalt\, Sozialberatung Stuttgart\nGunter Neubauer\, männer.bw\n\nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nAnmeldung: \nonline bis 29.11.2024 \nProgramm: \nMänner als Betroffene häuslicher Gewalt • Überblicksveranstaltung B-W 03.12.24
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SUMMARY:Fachtagung „Queere Menschen und die Kirchen“
DESCRIPTION:Lange haben die katholische und die evangelische Kirche alle Lebensformen jenseits der Heteronormativität verurteilt und LGBTQI* in christlicher Lehre wie kirchlicher Praxis marginalisiert und diskriminiert. Momentan vollzieht sich jedoch ein vorsichtiger Umbruch. In dieser Situation wollen wir durch historische und theologische Rückschau und Bestandsaufnahme einen Beitrag zu den Diskussionen um eine weitere Öffnung leisten. \nIm Zentrum der Tagung steht die Frage nach dem Verhältnis zwschen queeren Menschen und den beiden großen christlichen Kirchen\, zwischen „Homosexualität“\, „Geschlechterdiversität“ und Theologie. Durch ihre politische und gesellschaftliche Wirkmächtigkeit hatten die Kirchen restriktiven Einfluss auf die Lebenswelten homo- und bisexueller Männer wie Frauen\, trans*\, inter* und nonbinärer Menschen und selbst die Lebenswelten Heterosexueller\, die kein der kirchlichen Norm entsprechendes Beziehungs- und Liebesleben führten. Kirchliche Institutionen und Akteur:innen stießen jedoch auch Liberalisierungsdebatten mit an und schufen Möglichkeitsräume\, etwa in der Seelsorge oder innerhalb von Netzwerken engagierter Christ:innen. \nDie Tagung bietet Historiker:innen und Theolog:innen\, Vertreter:innen queerer Kirchengruppen und Initiativen\, Haupt- und Ehrenamtlichen im kirchlichen Raum\, Religionslehrer:innen\, Kirchenarchivar:innen\, Studierenden sowie allen anderen Interessierten die Möglichkeit zum Austausch. \nProgramm: Queere Menschen und die Kirchen \nCall for Papers (16.02.2024)
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SUMMARY:Mitgliederversammlung männer.bw
DESCRIPTION:Studienteil: „Die marginalisierten alten Männer“ Impulsvortrag Prof. Dr. Eckart Hammer\, Vorsitzender Landesseniorenrat Baden-Württemberg (16.00 – ca. 17.00 Uhr) \n \nIm Anschluss 4. ordentliche Mitgliederversammlung\, Ausklang im Ristorante Pizzeria La Taverna da Pagano
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SUMMARY:Bundesforum Männer: Meet&Speak "Länderperspektiven" (online)
DESCRIPTION:Meet&Speek ist ein offenes Online-Austausch- und Vernetzungsformat im Bundesforum Männer. \nAm 7. November sind alle Mitglieder eingeladen\, zu Fragen von Gleichstellungs- und Männerpolitik auf Länderebene ins Gespräch zu kommen. \nHier anmelden.
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SUMMARY:Fachtag Männergewaltschutz „Das krieg ich nicht  aus dem Kopf“
DESCRIPTION:Psychosoziale und gesundheitliche Folgen von häuslicher und nichthäuslicher Gewalt bei Männern\n \nZehn Jahre Gewaltschutz bei der Sozialberatung Stuttgart sind der Anlass\, insbesondere die psychosozialen und gesundheitlichen Folgen von häuslicher und nichthäuslicher Gewalt bei Männern in den Blick zu nehmen. Nach den einführenden Vorträgen am Vormittag gibt es am Nachmittag mehrere Praxisimpulse aus unterschiedlichen Handlungsfeldern. Der Fachtag ist eine Kooperation von SBS\, komm b-w\, männer.bw\, BFKM und Stadt Stuttgart. Er wird aus Landesmitteln finanziert durch das Sozialministerium Baden-Württemberg.\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorträge\n\n\n\nFrank Scheinert\, Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (Dresden): Männergewaltschutz als Teil des Hilfesystems gegen häusliche Gewalt. Ein Überblick und künftige Bedarfe\n\n\n\n\nMartin Dinges (Stuttgart) – Männer – Gewalt – Gesundheit. Gewaltrisiken\, Gewaltwiderfahrnisse und Gewaltwahrnehmung\n\n\nMarion Steffens – Gesine Intervention / Männer (Schwelm): Gesundheitliche Auswirkungen erlebter Gewalt bei Männern\n\n\nPraxisimpulse\n\nRobert Scholl-Poensgen\, Sozialberatung Stuttgart\, Beratungsstelle Gewaltschutz für Männer: Beratung für von häuslicher Gewalt betroffene Männer und Männerschutzwohnung\n\n\n\n\nTorsten Juchem\, Sozialberatung Stuttgart\, und Armin Krohe-Amann\, PfunzKerle Tübingen : Erfahrungen beim bundesweiten Hilfetelefon „Gewalt an Männern“\n\n\n\n\nPatrick Herzog\, Verein zur Förderung von Jugendlichen Stuttgart: Queerness und Gewalterfahrungen in virealen Räumen\n\n\n\n\nJohannes Löhbach\, #MEnToo / Ruf und Rat Stuttgart: Beratung bei Missbrauchserfahrungen und sexualisierter Gewalt gegen Männer\n\n\n\nModeration: Gunter Neubauer \n\n\n\nTeilnahme kostenfrei. Programm und Anmeldung: SBS Fachtag Maennergewaltschutz 13.09.24
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SUMMARY:männer.bw-Sommerklausur 2024
DESCRIPTION:Wie schon in den beiden letzten Jahren und damit fast schon traditionell versammeln wir uns zu einer Sommerklausur. Themen sind der Beteiligungsprozess zu Gleichstellungsstrategie des Landes Baden-Württemberg\, die Umsetzung von Ergebnissen aus dem Projekt „Rechte Männer – rechte Männlichkeiten“ und ein Einblick in die Online-Plattform des Projekts HelpMen Train the Trainer. \nProgramm \n15.30 Uhr     Ankommen bei Butterbrezel\, Kaffee\, Tee \n15.45 Uhr     Aktuelle Runde – Gleichstellungsstrategie des Landes B-W \n16.30 Uhr     Pause \n17.00 Uhr     Workshop zum Thema Rechte Männer – rechte Männlichkeiten: Wichtige Aspekte und \nHandlungsmöglichkeiten für männer.bw \n18.30 Uhr     Pause \n18.45 Uhr     Aktuelles aus der Männergesundheit – interaktive Vorstellung des Projekts und der Online-Plattform HelpMen Train the Trainer. Ausbildungskonzept und -programm zur Männergesundheitsbildung \n19.30 Uhr     Termine\, Sonstiges \n20.00 Uhr    Ende der Klausur \n\nOrt: Foyer der vhs Karlsruhe\, Kaiserallee 12E\, 76133 Karlsruhe\nAnreise: www.vhs-karlsruhe.de/kontakt\nAnmeldung online bis Dienstag 5. Juni 2024
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