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SUMMARY:Große Sonderausstellung: Zier und Zeichen – Was Männer schmückt
DESCRIPTION:Mit Zier & Zeichen widmet das Landesmuseum Württemberg ab 17. Oktober 2026 dem Männerschmuck erstmals eine kulturhistorische Sonderausstellung – von der Steinzeit bis heute. Ringe\, Uhren\, Tattoos\, Gold oder Edelsteine erzählen Geschichten von Identität\, Macht\, Zugehörigkeit und Männlichkeit\, aber auch von Protest\, Abrgrenung oder Rebellion. Die Ausstellung zeigt: Schmuck ist weit mehr als Zier – Schmuck macht sichtbar\, wie Männer sich selbst verstehen und wie sich Vorstellungen von Männlichkeit verändern. \nWir von männer.bw freuen uns sehr\, Teil des spannenden Begleitprogramms zu sein. Bei „Objects & Stories“ am 17. Januar und 14. März 2027 bringen Männer ihre persönlichen Schmuckstücke mit und erzählen die Geschichten und Botschaften dahinter. In der Ausstellung entsteht so ein offener Raum für Begegnung und Austausch mit den Besucher:innen. Wer mitmachen möchte\, kann sich gerne bei uns melden! \nAußerdem planen wir gemeinsam mit weiteren Kooperationspartner:innen einen Talk zu Gleichstellung und Männlichkeit\, voraussichtlich am 9. März 2027\, dem Frauenstreiktag. Als Veranstaltungsorte sind die Dürnitz oder der Reinhold Würth Saal im Landesmuseum im Gespräch. \nDarüber hinaus möchten wir einen gemeinsamen geführten Besuch der Ausstellung anbieten\, den wir mit einer Gesprächsrunde zu Männerschmuck\, Männlichkeiten und Geschlechterrollen abschließen werden. \nSchmuck ist mehr als Zier – er erzählt\, wie Männer sich sehen und gesehen werden wollen.
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SUMMARY:BarCamp Men@Work – die Arbeitswelt geschlechtergerecht(er) gestalten
DESCRIPTION:Wie wollen wir die Arbeitswelt geschlechtergerechter gestalten – und welche Rolle spielen Männer dabei? \nAm 4. November 2026 findet in Stuttgart ein BarCamp „Men@Work – die Arbeitswelt geschlechtergerecht(er) gestalten“ statt. \nIm Mittelpunkt stehen unter anderem: \n\n\nneue Männlichkeiten und Rollenbilder \n\n\nMänner als Akteure der Gleichstellung \n\n\nVeränderung von Strukturen und Organisationskulturen \n\n\ndie Arbeitswelt von morgen \n\n\nDas Besondere am BarCamp: Das Programm entsteht gemeinsam mit den Teilnehmenden. Eigene Erfahrungen\, Fragen\, Ideen und Praxisbeispiele sind ausdrücklich willkommen. \nEin Tag für Austausch\, neue Perspektiven und konkrete Ideen rund um Männer\, Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit. \nhttps://bundesforum-maenner.de/veranstaltung/barcamp-menatwork-stuttgart/
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SUMMARY:Fachtag EINSAMKEIT.GESUNDHEIT.MÄNNER*
DESCRIPTION:Der Fachtag wird vom Arbeitskreis Jungen*- und Männer*gesundheit der Landeshauptstadt Stuttgart im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses veranstaltet. Ziel der Veranstaltung ist es\, Wissen zu vermitteln\, Akteur*innen zu vernetzen und Impulse für einen geschlechtersensiblen Umgang mit Einsamkeit zu setzen. \n\n\n\nEinsamkeit ist eine der aktuellen zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen. Zudem können Menschen in allen Lebensphasen von Einsamkeit betroffen sein. Aktuelle Studien und Erfahrungen zeigen\, dass gerade auch Jungen* und Männer* zunehmend und ganz speziell von Einsamkeit betroffen sind – oft mit weitreichenden Folgen für Gesundheit\, Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig wird das Thema im Kontext von Männlichkeit\, Geschlechterrollen und spezifischen Lebenslagen bislang noch vergleichsweise wenig diskutiert. \n\n\n\nDer Fachtag widmet sich diesen Zusammenhängen und lädt Fachkräfte\, Multiplikator*innen sowie am Thema Interessierte zum Austausch ein. Nach einem fachlichen Input zu aktuellen Erkenntnissen und Entwicklungen werden im Rahmen von Workshops unterschiedliche Facetten von Einsamkeit bei Jungen* und Männern* beleuchtet. Themen sind unter anderem Umbruchsituationen im Lebensverlauf\, gemeinschaftliche Selbsthilfe\, Neurodivergenz\, Armut und Wohnungslosigkeit\, Mediennutzung\, Selbstwertgefühl\, queere Lebensrealitäten\, Alter\, Migration und Flucht sowie Suizidprävention. \n\n\n\nIn den Workshops\, in Form von Diskussionsrunden und beim „Markt der Möglichkeiten“ erhalten die Veranstaltungsteilnehmenden Einblicke in Praxisansätze\, Unterstützungsangebote und Handlungsperspektiven für die kommunale Arbeit. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nab 8.30 Uhr – Ankommen im Großen Sitzungssaal des Rathauses \n\n\n\n9.00 Uhr – Beginn der Veranstaltung und Begrüßung durch Stadtdirektor Dr. Winfried Klein \n\n\n\n9.15 Uhr – Statement zur Kampagne „GemEINSAMkeiten“ der Abteilung für Strategische Sozialplanung der Landeshauptstadt Stuttgart \n\n\n\n9.30 Uhr – Vorstellung des AK Jungen*- und Männer*gesundheit der Landeshauptstadt Stuttgart \n\n\n\n9.45 Uhr – Fachimpuls „Jungen*\, Männer* und Einsamkeit“ durch Gunter Neubauer (SOWIT\, Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg) mit anschließender Diskussion \n\n\n\n10.45 Uhr – Zwischenfazit und Kaffeepause \n\n\n\n11.15 Uhr – Workshopphase I \n\n\n\n12.15 Uhr – Markt der Möglichkeiten und Mittagspause inkl. Verpflegung \n\n\n\n13:30 Uhr – Workshopphase Teil II \n\n\n\n14.45 Uhr – Abschlussdiskussion\, Ergebnissicherung\, Fazit \n\n\n\n15.30 Uhr – Verabschiedung und Veranstaltungsende \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nhttps://www.domino1.stuttgart.de/web/OB-ICG/einladungcg.nsfBitte Veranstaltungsnummer 11112026 angeben \n\n\n\nWeitere Informationen\n\n\n\nWorkshopübersicht
URL:https://maenner-bw.de/event/fachtag-einsamkeit-gesundheit-maenner/
LOCATION:Rathaus Stuttgart\, Marktplatz 1\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70173
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SUMMARY:Mitgliederversammlung männer.bw
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SUMMARY:Vortrag: Woher kommt toxische Männlichkeit? Eine historische Herleitung
DESCRIPTION:Eine kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit begann mit emanzipatorischen Ansätzen\, die versuchten\, das männliche Selbstverständnis neu zu definieren. Unter anderem bildeten sich im späten 20. Jahrhundert gesundheitspolitische Initiativen\, die den Umgang von Männern mit ihrem eigenen Körper thematisierten – lange bevor der Begriff der „Männergesundheit“ akademisch etabliert war. \nDer Vortrag zeichnet diese frühen Ideen und Bewegungen nach und fragt nach ihren Verbindungen zu heutigen Debatten über „toxische Männlichkeit“. Dabei wird auch kritisch beleuchtet\, dass viele dieser Ansätze von einem strikten Gegensatz zwischen Männern und Frauen ausgingen. Dies konnte sowohl stereotype Vorstellungen über Männer fördern – etwa die Annahme\, Männer seien „beratungsresistente Gesundheitsidioten“ – als auch Ausgrenzungen und transfeindliche Reaktionen begünstigen\, wie sie der kleinen Männergesundheitsbewegung im 20. Jahrhundert immer wieder entgegengebracht wurden – auch von Teilen der Frauenbewegung. \nReferent: Dr. Christoph Schwamm\, Universität Heidelberg\, Medizinische Fakultät – Institut für Geschichte und Ethik der Medzin (IGEM)
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SUMMARY:Männer* gegen Gewalt – Solidarität statt Schweigen
DESCRIPTION:Zwei Tage nach dem Orange Day\, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen\, laden die Sozialberatung Stuttgart und die Beratungsstelle Ruf und Rat in Kooperation mit männer.bw zu einem vielfältigen Abend zum Thema „Männer gegen Gewalt*“ ein. \nDer Abend schafft Raum für Impulse\, künstlerische Zugänge und persönlichen Austausch. Im Mittelpunkt steht die Frage\, welche Rolle Männer* im Zusammenhang mit Gewalt spielen – als mögliche Gewaltausübende\, als Gewaltbetroffene und als Teil einer Gesellschaft\, die Verantwortung übernimmt und Veränderung gestaltet. \nEinführende Impulsvorträge ordnen das Thema ein: Was haben Männer* mit Gewalt zu tun? Wie äußert sich Gewalt? Wer sind die Gewaltausübenden und wer die Betroffenen? Und warum ist es so wichtig\, dass sich Männer* klar gegen Gewalt positionieren und Verantwortung übernehmen? \nKünstlerische Beiträge und ein Poetry Slam eröffnen weitere Perspektiven und ermöglichen einen emotionalen und persönlichen Zugang zum Thema. Im anschließenden Austausch gibt es Gelegenheit\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, Erfahrungen und Fragen zu teilen und gemeinsam darüber nachzudenken\, wie eine klare Haltung gegen Gewalt aussehen kann. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und die interessierte Zivilgesellschaft und möchte dazu ermutigen\, Gewalt sichtbar zu machen\, Verantwortung zu übernehmen und sich gemeinsam mit allen Betroffenen – Frauen\, Männern* und queeren Personen – gegen Gewalt zu positionieren. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „21 Tage gegen Gewalt“ statt.
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SUMMARY:Online-Vortrag: 30 Jahre Atoll e.V. – Selbstbestimmung und Gewalterfahrungen aus der Perspektive von Männern mit Behinderungserfahrung
DESCRIPTION:Unsere Mitgliedsorganisation Atoll e.V. in Heilbronn feiert 2026 ihr 30jähriges Jubiläum. Der Verein eröffnet Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Möglichkeit\, ihr Leben selbstbestimmt und aktiv zu gestalten – in Wohngemeinschaften\, einer Wohnung oder im eigenen Wohnraum. Mit passgenauer Unterstützung ermöglicht Atoll seinen Kunden\, aktiv am städtischen Leben teilzuhaben\, eigene Interessen zu verfolgen und neue Kontakte zu knüpfen. Teilhabe\, Selbstbestimmung und aktive Mitgestaltung sind keine Schlagworte\, sondern gelebte Realität. \nAndré Ettl als Geschäftsführer und Chris Eger aus dem Vorstand von Atoll\, beide seit vielen Jahren im Verein aktiv\, werden Konzept und Geschichte vorstellen und dabei insbesondere auf die Erfahrungen von Männern eingehen. Im Mittelpunkt steht der Weg von einer oft durch Eltern\, Heim und Pflege geprägten Abhängigkeit hin zu Autonomie\, Selbstbestimmung und Mobilität – vom Hilfeempfänger zum Auftraggeber\, von Pflege als Abhängigkeit zu Assistenz als selbstbestimmter Dienstleistung und zu eigenverantwortlich organisierten Lebensräumen. \nDabei spielen auch strukturelle Gewalt und andere Gewaltformen eine Rolle. Insbesondere die Abhängigkeit vom Pflege- und Assistenzpersonal kann Grenzverletzungen begünstigen. Atoll hat seine Bewohner in den vergangenen Jahren gezielt empowert: Sie sind im Vorstand vertreten und an der Auswahl und Einstellung von Assistenzkräften beteiligt. So werden Abhängigkeiten reduziert und die eigene Position gestärkt. \nDie Veranstaltung nimmt zudem die Frage in den Blick\, was Behinderung mit Männlichkeit und Mannsein macht: Wie wirken gesellschaftliche Vorstellungen von Stärke\, Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit auf Männer mit Behinderung? Und welche Bedeutung haben Selbstbestimmung\, Anerkennung und „Enthinderung“ für ein selbstbestimmtes Leben?
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SUMMARY:Bundesforum Männer: Fachtag\, Jahresempfang und Mitgliederversammlung 2027
DESCRIPTION:Das Bundesforum Männer lädt am 16. Juni 2027 zum Fachtag mit anschließendem Politischen Jahresempfang nach Berlin ein. Am 17. Juni 2027 findet die 17. Ordentliche Mitgliederversammlung statt. \nVeranstaltungsort ist – wie bereits in den vergangenen zwei Jahren – der zentral gelegene Festsaal der Berliner Stadtmission. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen.
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SUMMARY:50 Jahre Partnerschaftsprinzip – von der Hausfrauenehe zur geteilten Verantwortung. Wo stehen wir heute?
DESCRIPTION:Die „Hausfrauenehe“ wurde in der Bundesrepublik Deutschland am 8. April 1976 durch den Deutschen Bundestag mit dem Ersten Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts abgeschafft. Gemeint war damit ein Ehe- und Familienleitbild\, das dem Ehemann grundsätzlich die Rolle des Familienoberhaupts und Ernährers und der Ehefrau vor allem die Verantwortung für Haushalt und Familie zuwies. Die Reform war Teil der sozialliberalen Familienpolitik der 1970er-Jahre\, die darauf zielte\, überkommene gesellschaftliche Leitbilder zu verändern und mehr Gleichberechtigung zu schaffen. Die Neuregelung trat am 1. Juli 1977 in Kraft und ersetzte das alte Leitbild durch das partnerschaftliche Prinzip: Beide Ehepartner sind grundsätzlich frei\, ihr Leben und ihre berufliche Tätigkeit selbst zu gestalten – und tragen gemeinsam Verantwortung für Familie\, Haushalt und Lebensunterhalt. \n50 Jahre später lohnt sich ein Blick darauf\, was sich seitdem verändert hat\, wo wir heute stehen – und was noch zu tun ist. Denn Gleichstellung und partnerschaftliches Zusammenleben sind Themen\, die immer wieder neu ausgehandelt und gemeinsam gestaltet werden müssen. \nDaran möchten wir anknüpfen: männer.bw plant gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg erneut eine Dialogveranstaltung – ähnlich wie beim Fachtag „Geschlechtergerechtigkeit gemeinsam gestalten“ am 9. Februar 2026 im Stuttgarter Rathaus. Im Zusammenhang mit der Kampagne GEMEINSAM wollen wir wieder unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen\, miteinander ins Gespräch kommen und den Dialog über Geschlechtergerechtigkeit weiterführen.
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SUMMARY:MännerThemenTage 2027
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. bis Samstag\, 25. September 2027\nhybrid: SCALA Ludwigsburg & online \nVier Tage lang geht es um aktuelle Fragen rund um Männlichkeit\, Männerrollen und gesellschaftlichen Wandel: Wie verändern sich Vorstellungen von Männlichkeit? Wo stehen Männer heute unter Druck? Welche Themen sind gesetzt – und welche Themen werden leicht übersehen? \nGeplant sind Vorträge\, Gespräche\, Film und Diskussionen mit Perspektiven aus Wissenschaft\, Praxis und Gesellschaft. Angefragt sind unter anderem Eva Ladipo („Not am Mann – Die Erfindung toxischer Männlichkeit“) und Boris von Heesen („Mann am Steuer – Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert“). \nDas SCALA Ludwigsburg ist ein traditionsreiches Kultur- und Veranstaltungshaus im Herzen Ludwigsburgs und bietet mit Kino\, Bühne und Veranstaltungsräumen einen passenden Ort für Begegnung und Diskussion. \nMittwoch bis Freitag finden die Veranstaltungen im SCALA und online statt. Den Abschluss bildet eine Matinee am Samstagvormittag. \nWeitere Themen und Gäste sind in Planung. \nSave the date: 22. – 25.09.2027
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SUMMARY:2. Internationale Bodensee-Fachtagung rund um Männlichkeit(en)
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen zur zweiten Internationalen Bodensee-Fachtagung rund um „Männlichkeit(en)“ haben begonnen. Am 23. Oktober 2025 fand die erste Fachtagung „Echt männlich“ mit über 100 Teilnehmenden in Bregenz statt. Die zweite folgt am 28. Oktober 2027 in Schaan. \nIm Organisationskommitee sind wiederum Organisationen aus Deutschland\, Liechtenstein (Lead)\, Österreich und der Schweiz. \nSafe the Date: \n\nDonnerstag\, 28. Oktober 2027\n10 – 17 Uhr\nSAL Schaan | Liechtenstein\n\nZielgruppen: \n\nFachleute aus den Bereichen Geschlechtsspezifische Arbeit\, Gleichstellung\, Soziale Arbeit\, Psychologie\, …\nweitere Interessierte\n\nWeitere Informationen folgen
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LOCATION:Saal am Lindplatz (SAL) Schaan LI\, Landstrasse 19\, Schaan\, 9494\, Liechtenstein
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